Wahlpflichtfächer: Gemeinschaftsschule Jettingen

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Nicht nur Schule,
sondern auch Gemeinschaft

Hauptbereich

Wahlpflichtfächer

Unsere Wahlpflichtfächer finden ab Klassenstufe 7 statt. Sowohl in Klasse 7 als auch in Klasse 8 werden die Wahlpflichtfächer vierstündig (je zwei Doppelstunden die Woche) unterrichtet. In den Klassen 9 und 10 wird dann auf drei Wochenstunden reduziert. Die Schülerinnen und Schüler erlernen in den Wahlpflichtfächern sowohl theoretische als auch praktische Inhalte und verknüpfen diese miteinander.

Wer den mittleren Bildungsabschluss (Realschule) anstrebt, für den gilt das Wahlpflichtfach ab Klasse 8 als Hauptfach, das am Ende der zehnten Klasse mit je einer schriftlichen und einer Praktischen Prüfung abgeschlossen wird.

Französisch als zweite Fremdsprache

Französisch wird bereits ab Klasse 6 unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler können im Lauf des 6. Schuljahres entscheiden, ob sie die Sprache ab Klasse 7 als Wahlpflichtfach beibehalten wollen oder eines der anderen beiden Wahlpflichtfächer belegen wollen.

Technik

Text in Bearbeitung

Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES)

Alltagskultur
Kinder und Jugendliche leben in vielfältigen Lebenszusammenhängen mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen und bringen daher eine Vielfalt von Alltagserfahrungen mit in den Unterricht. In einer zunehmend komplexen Welt werden von ihnen, jetzt und in der Zukunft, verantwortungsbewusste Entscheidungen im Alltag erwartet, die Konsequenzen für ihr individuelles Handeln, aber auch Auswirkungen auf Mitmenschen und Umwelt haben. „Alltagskultur, Ernährung, Soziales“ legt die Grundlage für verantwortungsvolles Handeln, um gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen zu können. 

Zentrale Fragen, die im Unterricht behandelt werden: Wie manage ich den Haushalt? Wie sieht Hygiene in der Küche aus? Wie wasche ich richtig? Was gibt es beim Einkaufen zu beachten? Was passiert auf der Welt und wie kann ich Dinge beeinflussen? Wie kann ich gesund bleiben? Wie stelle ich selbst Dinge für den Haushalt her? ...

 

Ernährung
Die Förderung der Ernährungsbildung ist ein wichtiges Anliegen des Faches. Das Ernährungsverhalten im privaten Haushalt sowie in der Gemeinschafts- und Außerhausverpflegung beeinflusst die Esskultur, das Zusammenleben und damit in hohem Maß die Alltagskultur. Durch die gezielte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven der Ernährung und des Essens werden die Schüler und Schülerinnen befähigt, ihr Handeln mündig, verantwortlich für sich und andere zu gestalten. Die reflektierte Auseinandersetzung mit Ernährung stellt einen zentralen Bestandteil der alltäglichen Lebensführung dar und hat gesellschaftspolitische und gesundheitsfördernde Bedeutung.

Zentrale Fragen, die im Unterricht behandelt werden: Warum müssen wir essen? Was steckt in unserer Nahrung? Gibt es eine richtige Ernährung und wie sieht diese aus? Wie und was essen menschen in anderen Ländern? Wie kann ich meine Gesundheit durch Ernährung beeinflussen? Wie hängen Umweltprobleme mit der Ernährung zusammen? ...

 

Soziales
Alltagskultur wird durch das soziale Miteinander stark geprägt. Ausgehend von vielfältigen Erfahrungen aus dem Zusammenleben in Haushalten, familiären Kontexten und anderen Sozialverbänden werden Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, gezielt auch für das bürgerschaftliche Engagement, erweitert. Die Selbstgestaltungskompetenz wird gestärkt und die Wechselwirkungen des individuellen Handelns auf Mit- und Umwelt reflektiert.

Zentrale Fragen, die im Unterricht behandelt werden: Welche Formen des Zusammenlebens gibt es? Welche Regeln gilt es zu beachten für ein friedliches Miteinander? Was kann ich tun, um anderen zu helfen? Wie sieht eine gelungene Kindererziehung aus? Wie verhalte ich mich wenn es zu Streitsituationen kommt? ... 

 

Praktische Module in Klasse 8
In Klasse 8 finden jeweils zwei Stunden in den praktischen Modulen "Good Food" oder "Good Stoff" statt. Während sich die Schülerinnen und Schüler in "Good Food" um die Vorbereitung und die Durchführung des gesunden Pausenverkaufs am Montag kümmern, gestalten die Schülerinnen und Schüler im Modul "Good Stoff" Neues aus alten Textilien. So wird alten T-Shirts, Jeans, Bett- und Tischdecken als Stoffkörbchen, Blumenampeln und Kissenbezügen, neues Leben eingehaucht.