Schulsozialarbeit: Gemeinschaftsschule Jettingen

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Nicht nur Schule,
sondern auch Gemeinschaft

Hauptbereich

Schulsozialarbeit

Immer ein offenes Ohr

Katharina Fuchs und Melanie Henschel sind die Schulsozialarbeiterinnen der GMS Jettingen.

Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe an verschiedenen Schularten, in Form einer verbindlich vereinbarten, dauerhaften und gleichberechtigten Kooperation. Dadurch stellt die Schulsozialarbeit eine entscheidende Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule dar und leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer schülerfreundlichen Umwelt. In der Schulsozialarbeit wird bewusst niedrigschwellig und aufsuchend gearbeitet, wodurch eine gute Begleitung der Schülerinnen und Schüler in ihrem Prozess des Erwachsenwerdens, ihrer schulischen Ausbildung sowie ihrer sozialen Integration möglich ist.

Weitere ausführliche Informationen

Arbeitsfelder

  • Psychosoziale Beratung von Schülern, Eltern und Lehrkräften
  • Prävention und Intervention
  • Gruppenarbeit, Gruppenbegleitungen und Projekte
  • Individuelle Einzelfallhilfe und Begleitung
  • Netzwerk- und Gemeinwesenarbeit

Wann können sich Schülerinnen und Schüler an Katharina Fuchs wenden?

  • Bei Streit mit den Eltern oder innerhalb der Familie
  • Wenn Mobbing innerhalb der Klasse stattfindet
  • Bei Problemen/Ärger mit Freundinnen oder Freunden
  • Im Falle von Belästigungen oder Bedrohungen
  • Zu Themen wie Drogen, Sexualität, Gewalt, ...
  • Kontaktaufnahme zu anderen Jugendhilfestellen

Katharina Fuchs: "Als Schulsozialarbeiterin unterliege ich der Schweigepflicht. Falls Dritte für die Lösung eines Problems hilfreich sein könnten, werde ich nur mit Einverständnis des/der zu Beratenden Informationen weitergeben."

Vereinbarung von Beratungsterminen

Direkt im Schulsozial-Büro in der Schule
Telefonnummer: 0151 57596515
E-Mail senden

Sprechzeiten in meinem GMS-Büro in der Schule

Montag bis Donnerstag: 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag: 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Terminvereinbarung außerhalb der Sprechzeiten ... kein Problem!

Melanie Henschel: Schulsozialarbeit an der GMS Grundschule

Hallo liebe Schüler/innen, liebe Eltern und Kollegen.

Mein Name ist Melanie Henschel und ich freue mich, euch als Schulsozialarbeiterin an der Grundschule unterstützen zu dürfen. 

Dafür bin ich da:

  • Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer
  • Förderung junger Menschen in persönlicher und sozialer Entwicklung
  • Einzelfallhilfe
  • Schulorientiertes Gemeinwesen
  • Alltagsorientiertes Sozialtraining
  • Gruppenarbeit in Form von Projekten

Unterstützung und Begleitung in folgenden Situationen:

  • in Konflikten und belastenden Situationen
  • im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
  • im Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
  • bei Elterngesprächen mit Lehrkräften (bei Bedarf)

 

Wann können Eltern sich an mich wenden?

  • Wenn Sie Verhaltensveränderungen bei Ihrem Kind feststellen
  • Wenn ihr Kind Angst davor hat in die Schule zu gehen
  • Wenn Sie Fragen zu speziellen Themen wie z.B. Erziehung haben
  • Wenn Sie Kontaktdaten zu anderen Beratungsstellen benötigen

 

Alle Themen werden von der Schulsozialarbeit vertraulich behandelt. Auch den Lehrkräften und der Schulleitung gegenüber besteht die Schweigepflicht! 

 

Meine Kontaktdaten:

Melanie Henschel

mobil: 0172 2049490 

m.henschel(@)gms-jettingen.de

henschel(@)waldhaus-jugendhilfe.de

 

Bürozeiten:

Mo-Do:        9-12 Uhr

Dienstag:    13-15 Uhr

und nach Vereinbarung

Hundgestützte Schulsozialarbeit an der Grundschule

Nola ist Melanies treue Begleiterin in der Schule. Sie ist ein Labrador-Hovawart-Mix, 4 Jahre alt und mit Kindern aufgewachsen. Sie hat einen sehr ruhigen und ausgeglichenen Charakter und bereits Erfahrungen in einzelnen Projekten in Kindergärten und Schulen sammeln können. Seit März unterstützt Nola in der Schulsozialarbeit in der Grundschule. Ihr Einsatzbereich ist vor allem im Büro der Schulsozialarbeit. Niemals wird sie allein und ohne Leine im Schulhaus unterwegs sein. Ihre Kinder können daher Zeit mit Nola verbringen, müssen es aber nicht!

Außerdem ist es sehr wichtig, dass im Vorfeld Umgangsregeln mit den Kindern vereinbart werden, damit ein Zusammentreffen von Hund und Kindern gut verlaufen kann. Auf diese Weise können alle von den positiven Effekten, die ein Hund in der Schule mit sich bringt profitieren.

Was kann ein Hund in der Schulsozialarbeit bewirken?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Anwesenheit eines Hundes folgendes bewirken kann:

  • Beruhigung & Entspannung 
  • Abbau von Depressionen & Schulängsten 
  • Linderung von Stress & Aggression 
  • Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen, wie  z.B. Empathie & Verantwortungsbewusstsein 
  • in Gesprächen als „Eisbrecher“ und Katalysator fungieren und die Atmosphäre auflockern 
  • der Hund vermittelt das Gefühl ohne Vorleistungen vorbehaltlos angenommen zu sein 
  • Stärkung des Selbstwertgefühls durch Interaktionen mit dem Hund
  • Training mit dem Hund hilft dabei sein eigenes Verhalten zu reflektieren- auf eine Aktion erfolgt immer eine Reaktion

     

     

     

     

     

 

Wir haben schon sehr viele positive Erfahrungen mit Nola in der Schulsozialarbeit sammeln können. Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an Melanie wenden.